Mit Freifunk wäre das nicht passiert …

In einem Spiegel-Artikel wird berichtet, wozu sich manche verpflichten, die einfach die AGBs vor einem freien Zugang zum Internet anklicken: Da haben viele nicht aufgepasst: 22.000 Kunden eines WLAN-Anbieters haben sich damit einverstanden erklärt, Festival-Toiletten zu schrubben. Sie übersahen das Kleingedruckte in den AGB.

So verpflichtete sich jeder Nutzer dazu, als Gegenleistung für das kostenlose WLAN insgesamt 1000 Stunden Gemeinschaftsdienst abzuleisten. 1000 Stunden – ausgehend von acht Stunden pro Tag und fünf Tagen pro Woche wäre das ein gutes halbes Jahr, sofern man zwischendurch nicht Urlaub nimmt.

Allerdings haben die Freifunknetzwerke eine kleine Minisatzung, das Pico Peering Agreement, worin die rudimentären Grundsätze der Freifunk-Bewegung beschrieben sind.

picopeer

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