Während die Politiker reden ….

und reden und reden
helfen Freifunker etwas zu ändern:

z.B. äußerlich das

  
Strukturell ändert Freifunk aussichtsreich auch das:

  

Aus Sicht der Politiker hat das eine mit dem anderer jedenfalls nichts miteinander zu tun.

Die machen ja nun seit Jahren Datenautobahnen, Breitband?
Zu welchem Preis eigentlich??? – bisher 2.000 $ / Person in USA
Oh – so viel – wer rechnet das eigentlich mal für Deutschland zusammen?

  

….
 na endlich!  

Mit Freifunk wäre das nicht passiert …

In einem Spiegel-Artikel wird berichtet, wozu sich manche verpflichten, die einfach die AGBs vor einem freien Zugang zum Internet anklicken: Da haben viele nicht aufgepasst: 22.000 Kunden eines WLAN-Anbieters haben sich damit einverstanden erklärt, Festival-Toiletten zu schrubben. Sie übersahen das Kleingedruckte in den AGB.

So verpflichtete sich jeder Nutzer dazu, als Gegenleistung für das kostenlose WLAN insgesamt 1000 Stunden Gemeinschaftsdienst abzuleisten. 1000 Stunden – ausgehend von acht Stunden pro Tag und fünf Tagen pro Woche wäre das ein gutes halbes Jahr, sofern man zwischendurch nicht Urlaub nimmt.

Allerdings haben die Freifunknetzwerke eine kleine Minisatzung, das Pico Peering Agreement, worin die rudimentären Grundsätze der Freifunk-Bewegung beschrieben sind.

picopeer

Feinstaubmessen

Alle reden von Luftqualität, Feinstaub, Stickoxid –
gemessen wird jedenfalls nicht so viel – jedenfalls transparent – öffentlich:

 die Messtellen sind noch nicht so zahlreich gesäht….

Sie können die aktuellen Werte einer Station hier verfolgen: https://opensensemap.org/explore/59347852ad0fa30011eb502f

Landkarte:   https://opensensemap.org/