Flüchtlingswelle 2015: Freifunk am Chieminger Friedhof

Hier wurde ein Freifunkrouter an einen privaten Internetanschluss angeschlossen. Ohne Kostenbelastung, ohne wirkliche Einschränkung des eigenen Internetverkehrs, sind so täglich zig. Menschen – in der Spitze bis über zwanzig gleichzeitig – mit der weiteren Welt  verbunden. Die Gemeinde sieht sich nicht in der Lage, den vollkommen ungenutzten schulischen Anschluss für „so etwas“ zur Verfügung zu stellen. Würde der Anschluss entweiht?

Wir wissen es nicht, freuen uns überall in der Region, wenn wir weitere „Nachbarn“ wie den einen offenherzig funkenden  in Chieming, einige in Bad Reichenhall  – oder vielleicht auch Gemeindeverwaltungen fänden, die uns die Bereitstellung eines freien WLANs durch Freifunk ermöglichen –
und zwar nicht nur für Flüchtlingsunterkünfte, auch für Plätze, Bahnhöfe, Gasthäuser, Wartezimmer….

Sehr geehrter Herr Schön,

vielen Dank für Ihren Vorschlag.

Unsere Schulanschlüsse kommen leider für den Betrieb eines Freifunkrouters nicht in Betracht.  

Im Rathaus, bzw. der TI in Chieming bieten wir einen kostenlosen Internetzugang für jedermann an.

Mit freundlichen Grüßen

I.A.

Gemeinde Chieming